Am Mittwoch war in Kamtschatka bereits der Vulkan Kljutschewskoi ausgebrochen. Eruptionen dieses Vulkans sind allerdings vergleichsweise häufig, es handelte sich bereits um den 18. Ausbruch seit der Jahrtausendwende.
Die Vulkanausbrüche im fernen Osten Russlands folgen auf ein Erdbeben der Stärke 8,8 - eines der stärksten je gemessenen Erdbeben -, das sich am Mittwoch vor Kamtschatka ereignet hatte und bis zu vier Meter hohe Tsunamiwellen im Pazifikraum ausgelöst hatte. Das Beben verlief allerdings weitestgehend glimpflich.

