Der beschädigte Bereich der Schleusenkammer sowie ein darunterliegender, nicht mehr genutzter Abzweigstollen wurden vollständig mit Stahlbeton verfüllt und damit dauerhaft gesichert.
In den vergangenen Monaten wurden neben den obgenannten notwendigen Reparaturen auch zahlreiche bereits vor dem Wasseraustritt geplante Instandhaltungsarbeiten an der Anlage umgesetzt. So wurden beide Grundablassschütze samt Steuerhydraulik erneuert und die ersten 80 Meter des Grundablassstollens mittels glasfaserverstärkter Inlinerrohre saniert. Zudem erfolgte die Sanierung und Versiegelung der Asphaltbetonoberflächendichtung an der Wasserseite des Stausees.
Parallel zur Wiederbefüllung setzt Alperia bis in die Sommermonate zusätzliche außerordentliche Instandhaltungsmaßnahmen am Triebwasserweg Zoggler Stausee–St. Pankraz fort. Nach Abschluss sämtlicher Arbeiten ist eine abschließende Gesamtbegutachtung durch die Universität Innsbruck vorgesehen.

