Im ersten Fall stellten die Inspektoren fest, dass einige Öffnungen und Lichtschächte nicht sachgemäß gesichert waren. Diese hätten unter normalen Umständen mit Brettern abgedeckt und durch Geländer gesichert sein müssen, um einen Absturz zu vermeiden.
Auf der zweiten Baustelle waren freiliegende Bewehrungseisen nicht ausreichend geschützt. Zudem fehlten entlang der Gehwege die notwendigen Absturzsicherungen.
Auch auf zwei weiteren Baustellen wurden in höher gelegenen Stockwerken keine geeigneten provisorischen Schutzvorrichtungen angebracht, um Stürze in die Tiefe zu vermeiden.
Wie die Carabinieri in ihrer Aussendung ankündigen, werden auch in den nächsten Tagen ähnliche Kontrollen in weiteren Gemeinden rund um Meran durchgeführt.

