Der Vorfall spielte sich kürzlich im Vinschgau ab. Der Mailänder hat sich während seines Südtirol-Urlaubs auf die Suche nach einem neuen Auto gemacht, soll jedoch Opfer eines Online-Betrugs geworden sein.
Auf einer bekannten Webseite stieß er auf die Anzeige des gewünschten Gebrauchtwagens für 5.500 Euro und wählte umgehend die Telefonnummer des angeblichen Verkäufers – ein Fehler, der ihm zum Verhängnis werden sollte.
1.500 Euro überwiesen
Der mutmaßliche Verkäufer weckte vorerst keinen Verdacht, der Mailänder soll ohne Bedenken eine Anzahlung von 1.500 Euro getätigt haben. Erst als ständig weitere Zahlungsaufforderungen folgten, habe der Mann gemerkt, dass etwas faul sei, wie die Carabinieri berichten.Nach einer Online-Recherche stellte der Mailänder fest, dass das Unternehmen, das er dachte, kontaktiert zu haben, kürzlich Opfer eines Cyberangriffs wurde. So sollen Kriminelle in der Lage gewesen sein, gefälschte Anzeigen unter dem Namen des Unternehmens zu schalten.

