Erster Ausbrecher wieder hinter Gittern
Zuvor hatte Quästor Giuseppe Ferrari die Kontrollen im ganzen Gebiet massiv verstärken lassen, wie aus einer Aussendung der Quästur hervorgeht. Die Festnahme gelang schließlich durch eine Streife der Bozner Quästur. Unterstützt wurden diese von der Gefängnispolizei.Zweiter Ausbrecher noch auf freiem Fuß
Der Geflüchtete muss sich nun wegen Gefängnisausbruch verantworten – dieses Vergehen sieht eine Freiheitsstrafe zwischen einem und drei Jahren vor.Unterdessen läuft die Fahndung nach dem zweiten Ausbrecher – einem 20-jährigen Tunesier – weiter auf Hochtouren. Koordiniert werden die Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft Bozen.
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