Diese neuen Moleküle bieten deutlich verbesserte Behandlungsperspektiven für eine wachsende Zahl von Patientinnen und Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen. Allerdings stellen die Komplexität ihrer Wirkmechanismen und ihre oft einzigartigen, spezifischen Toxizitätsprofile neue Herausforderungen für die Onkologie dar. Diese Tagung entstand aus dem zunehmenden Bedarf nach einem umfassenden und praxisorientierten Update zu diesen therapeutischen Entwicklungen.“
Das Hauptziel bestand darin, Onkologinnen und Onkologen das notwendige Wissen und die wesentlichen Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese neuen Ansätze effektiv in ihr therapeutisches Alltagsspektrum zu integrieren, die Vorteile für die Patientinnen und Patienten zu maximieren und gleichzeitig die mit ihrer Anwendung verbundenen Risiken zu minimieren.
„Am Ende der Veranstaltung waren die Teilnehmenden in der Lage, die grundlegenden Wirkmechanismen der Immuntherapie, der ADC und der bispezifischen Antikörper zu verstehen, die wichtigsten Toxizitätsprofile dieser innovativen Therapien zu erkennen und zu klassifizieren sowie Algorithmen zur Früherkennung und evidenzbasierte Strategien zur Behandlung von Nebenwirkungen anzuwenden“, so Dr. Tondulli.
Die wissenschaftliche Leitung hatten Dr. Luca Tondulli, Dr.in Eva Regina Haspinger und Dr.in Stefania Kinspergher inne.

