„Es geht nicht um Hass auf Bären, sondern um den Schutz eines uralten, wertvollen Berufs. Wo Kühe weiden, bleibt die Landschaft offen und gepflegt. Wird die Alm aufgegeben, verwildert das Land – mit allen bekannten Folgen.“
„Die Politik darf nicht länger zuschauen“
Boroni schlägt Alarm: „Die Politik darf nicht länger zuschauen. Es geht um unsere Tiere, unsere Sicherheit und unsere Freiheit, uns in den Bergen ohne Angst zu bewegen. Die Alm ist nicht nur Arbeitsplatz – sie ist Heimat.“Der Bauer warnt: „Der kritische Punkt ist überschritten. Wir sind am Limit – und die Gefahr ist real, dass unsere Berge zu Geisterlandschaften werden.“

