Dem Forschungsleiter Rodrigo Herrera-Camus zufolge eröffnet das Einfangen dieses Gases „die Möglichkeit, die Entstehung von Sternen zu untersuchen“. So habe die Studie etwa ergeben, dass Sterne in „riesigen Klumpen“ entstünden.
Erst im Juni hatten Wissenschafter des neu errichteten Vera C. Rubin-Observatoriums in Chile erste Aufnahmen weit entfernter Galaxien veröffentlicht. Sie enthüllten spektakuläre Ansichten von weit entfernten Galaxien und Regionen, in denen Sterne entstehen, und zeigten auf klar erkennbaren Bildern Einzelheiten dieser tausende von Lichtjahren entfernten Sternen-Entstehungsgebiete.

