Mittwoch, 15. Oktober 2025

Bluttat in Bozen Süd: Beschuldigter (47) bleibt hinter Gittern

Jener 47-jährige Lkw-Fahrer, dem zur Last gelegt wird, einen Ionut Marius Cal (32) in der Nacht auf Sonntag in Bozen Süd getötet zu haben, bleibt im Gefängnis in U-Haft. Das hat Untersuchungsrichterin Giulia Rossi heute entschieden.

Jener 47-jährige Lkw-Fahrer, dem zur Last gelegt wird, einen Ionut Marius Cal (32) in der Nacht auf Sonntag in Bozen Süd getötet zu haben, bleibt im Gefängnis in U-Haft. - Foto: © APA/THEMENBILD / HARALD SCHNEIDER



Heute hat die Haftprüfung für Iulian Alinil Brujan (47) stattgefunden – dem rumänischen Lkw-Fahrer wird vorgeworfen, seinen Landsmann Ionut Marius Cal (32) in der Nacht auf Sonntag auf dem 1.-Mai-Platz in Bozen Süd erstochen zu haben ( STOL hat berichtet).


Ionut Marius Cal (32) überlebte den Angriff nicht.


Wie nun durchsickerte, bleibt der Beschuldigte vorerst in Untersuchungshaft. Wie berichtet, wirft ihm die Staatsanwaltschaft Bozen erschwerten Mord aus niedrigen Beweggründen vor.

Wie die Ermittler erklärt hatten, wies der Leichnam von Cal mehrere Schnitt- bzw. Stichwunden auf. Eine davon soll tödlich gewesen sein – jene unter seiner linken Achselhöhle.


Steht unter Tatverdacht und bleibt vorerst in U-Haft: Iulian Alinil Brujan (47).



Eine Autopsie, die gestern durchgeführt wurde, soll mehr Klarheit bringen. Auch ein Gegenstand, bei dem es sich möglicherweise um die Tatwaffe handelt, wird derzeit untersucht.

tek/stol

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