Donnerstag, 24. April 2025

Bombendrohung an Innsbrucker Schule: „Derzeit besteht keine Gefährdungslage“

Ein anonymer Anrufer soll bei der Wiener Polizei angegeben haben, Sprengstoff in einer Innsbrucker Mittelschule gelegt zu haben – das melden mehrere Medien in Nordtirol. Derzeit „besteht keine Gefährdungslage“, erklärte eine Sprecherin der Polizei der Tiroler Tageszeitung.

Die Polizei beruhigte am Donnerstag: „Derzeit besteht keine Gefährdungslage“ in Bezug auf eine Bombendrohung in Innsbruck. - Foto: © APA/THEMENBILD / EVA MANHART



Wie heute durchsickerte, soll die Drohung bereits am gestrigen Mittwoch bei der Polizei in Wien eingegangen sein. Gegenüber ORF Tirol bestätigte Innsbrucks Bürgermeister, Johannes Anzengruber, die Meldung.

Die betroffene Schule soll jedoch nicht evakuiert worden sein – laut ORF Tirol verließen die Schüler am Donnerstag etwas früher das Gebäude, in der Folge durchsuchte die Exekutive alle Räumlichkeiten.

Verdacht: Amoklauf mittels Drohschrift angekündigt

In den Toiletten sollen die Beamten Indiskretionen zufolge auf eine Drohschrift gestoßen sein, mit der ein Amoklauf angekündigt worden sein soll.

„Derzeit besteht keine Gefährdungslage“, hatte die Pressesprecherin der Polizei gegenüber der Tiroler Tageszeitung angegeben. Daran soll sich auch am Nachmittag nichts geändert haben.

mic

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