18 Kilometer Stau
Die Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß stark ineinander verkeilt, wodurch es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam, berichtet die ebenfalls ausgerückte Berufsfeuerwehr Bozen. Die Südspur musste für die Dauer des Einsatzes vollständig gesperrt werden. Der Rückstau erreichte eine Länge von rund 18 Kilometern.Die Fahrer der beteiligten LKW waren bereits vor dem Eintreffen der Berufsfeuerwehr Bozen von der Freiwilligen Feuerwehr San Michele, der Freiwilligen Feuerwehr Neumarkt sowie der Berufsfeuerwehr Trient aus den Fahrzeugen befreit worden. Verletzte wurden vor Ort vom Weißen Kreuz Unterland medizinisch versorgt. In weiterer Folge unterstützte die Berufsfeuerwehr Bozen die laufenden Bergungsarbeiten.
Anspruchsvolle Aufräumarbeiten
Ein Lastkraftwagen hatte Metallschrott in kleinen Stückgütern geladen, der über die gesamte Fahrbahn verteilt war, ein weiteres Schwerfahrzeug transportierte Bauschutt. Zur Absicherung der Bergung wurde unter anderem der Treibstofftank eines Fahrzeugs fachgerecht abmontiert.Nach der Bergung der Fahrzeuge wurden auf der Fahrbahn umfangreiche Reinigungsarbeiten durchgeführt. Vor Ort befanden sich neben den Feuerwehren auch die Straßenpolizei sowie die Autobahnmeisterei.

