Die drei italienischen Staatsbürger im Alter von 23 bis 45 Jahren verhielten sich auffällig. Bei einer Datenbankabfrage stellte sich heraus, dass sie mehrfach vorbestraft sind – unter anderem wegen Betrugsdelikten wie dem sogenannten „falschen Sohn“-Betrug und Drogendelikten.
Weitere Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug kurz zuvor in der Provinz Genua mittels gefälschtem Bankscheck erworben worden war. Das Auto wurde beschlagnahmt.
Die drei Italiener, die außerhalb von Südtirol wohnen, wurden angezeigt.

