Mittwoch, 18. Dezember 2024
Bus-Affäre: Europäischer Gerichtshof könnte Vergabe an SASA kippen
Vor 3 Jahren entschied sich das Land, die Vergabe der Buslinien in Südtirol direkt an die öffentliche Gesellschaft SASA zu vergeben. Diese Entscheidung wurde jedoch von der privaten Firma SAD vor dem Verwaltungsgericht angefochten. Der Staatsrat in Rom, der nun in der Angelegenheit eingeschaltet wurde, äußerte Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Verfahrens und zog den Fall vor den Europäischen Gerichtshof.
Sollte das europäische Gericht zu dem Schluss kommen, dass die Vergabe rechtswidrig war, könnte dies dazu führen, dass ein Großteil der Buslinien neu ausgeschrieben werden muss. Hierbei würde die SASA automatisch nicht als Betreiber infrage kommen. - Foto: © LPA/SASA/Armin Huber
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