Die „Tiangong“ ist seit 2021 durchgehend bemannt und bildet den zentralen Baustein für Pekings ambitioniertes Weltraumprogramm, das bis 2030 auch eine bemannte Mondlandung vorsieht.
Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua soll die neue Besatzung wissenschaftliche Experimente und Arbeiten an der Station durchführen. So sollen etwa neue Schutzvorrichtungen gegen Weltraumschrott installiert sowie weitere Geräte außerhalb der Raumstation angebracht werden.

