Sie erstattete Anzeige, Ulmen bestreitet die Vorwürfe. Sein Anwalt sprach von der Verbreitung „unwahrer Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung“ und einer „unzulässigen Verdachtsberichterstattung“ und kündigte rechtliche Schritte an.
Am heutigen Donnerstag wird in Hamburg eine Demonstration für die Opfer sexualisierter Gewalt organisiert. Nach Polizeiangaben wurden 7.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet. Mehrere hundert Menschen waren am Mittwoch in Hannover unter dem Motto „Sexualisierte Gewalt stoppen“ zusammengekommen.
Bereits am Sonntag hatten in Berlin mehrere tausend Menschen „gegen sexualisierte digitale Gewalt“ demonstriert und „Solidarität mit allen Opfern“ eingefordert. (STOL hat berichtet)

