„Die neuen Mitglieder sind starke Partner, die unsere Vielfalt bereichern und unsere Stimme in der Gesellschaft noch deutlicher hörbar machen. Mit ihnen wächst vor allem unsere Gestaltungskraft: mehr Expertise, mehr Perspektiven, mehr Engagement für ein solidarisches gerechtes und lebendiges Südtirol“, sagt der Präsident des Dachverbands, Wolfgang Obwexer.
Mit vereinten Kräften werde nun an gemeinsamen Projekten gearbeitet, etwa einem Kollektivvertrag für den Dritten Sektor oder ESF-finanzierten Initiativen. „Gerade kleinere Organisationen werden davon profitieren, denn alleine können sie solche Projekte nicht stemmen. Auch die Unterstützung bei der Verwaltung wird immer wichtiger. Viele sind mit gesetzlichen Anforderungen und Bürokratie überfordert. Hier können wir helfen“, erklärt Obwexer.
Neben der Mitgliederentwicklung setzt der Dachverband im neuen Jahr auf zwei große strategische Schwerpunkte: auf den Aufbau des Südtiroler Armutsnetzwerks, das soziale Akteure enger vernetzen und Armut in all ihren Facetten sichtbarer und bekämpfbarer machen soll, sowie auf das Haus für Soziales und Gesundheit, das in Bozen in Bahnhofsnähe entsteht. Dieses wird künftig ein Ort der Zusammenarbeit, der Beratung und der Innovation für den gesamten Sozial- und Gesundheitsbereich sein.

