Der zweite Teil bezog sich auf eine Schenkung in Höhe von 300.000 Euro an seine Mutter. Hier wurde der Unternehmer schuldig gesprochen.
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Dem Nordtiroler war vorgeworfen worden, Vermögenswerte im Ausmaß von rund 660.000 Euro dem Zugriff seiner Gläubiger entzogen zu haben, indem er sie in Gesellschaften und Privatstiftungen sowie zu seiner Mutter „beiseiteschaffte“ bzw. verschob.

