Nur lokal angezuckert – Schneefallgrenze bei 400 bis 600 Metern
Am Morgen präsentierte sich die Lage sehr unterschiedlich: Während tiefer gelegene Orte vielerorts grün blieben, waren höhere Täler bereits angezuckert. Besonders sichtbar ist der Neuschnee im oberen Vinschgau, im Ultental, im hinteren Passeiertal sowie in den Dolomiten bis hinauf ins Ahrntal. Auch aus dem oberen Pustertal wurden erste Winterimpressionen gemeldet. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 400 und 600 Metern.Schneit es auch bei Ihnen? Schicken Sie uns ein Foto – wir veröffentlichen es auf STOL. Einfach an redaktion@stol.it
Im Laufe des Vormittags schneit oder regnet es noch leicht, bevor die Niederschläge bis zum Nachmittag nachlassen. Besonders im Westen des Landes sind dann auch sonnige Auflockerungen möglich. Die Temperaturen bleiben allerdings winterlich-frisch: Frühwerte um den Gefrierpunkt, Höchsttemperaturen zwischen 1 und 6 Grad.
Verantwortlich für den frühwinterlichen Mix ist eine feuchte südwestliche Höhenströmung, die zusammen mit kühlen Luftmassen über Südtirol liegt.
Zweite Schneerunde am Freitag – danach Wetterbesserung
Bereits am Freitag kündigt sich der nächste Schub an: Am Vormittag schneit es erneut, vor allem in höheren Lagen. In vielen Tälern greift jedoch ein kalter Nordföhn durch, der die Luft trocknet und für Pausen im Schneefall sorgt.Das Wochenende selbst zeigt sich zunehmend freundlicher: Am Samstag wechseln Sonne und ein paar Wolkenfelder, die von Osten her auftauchen. Es bleibt föhnig. Am Sonntag stellt sich verbreitet sonniges Wetter ein. Der Nordwind lässt nach.
Alles rund um's Wetter lesen Sie hier.

