Verletzt wurde niemand. Nach einer Sicherheitsüberprüfung setzte die Maschine mit 180 Sitzplätzen und sechs Crewmitgliedern den Flug nach Porto später fort, heißt es in dem Bericht von GPIAAF, der für Untersuchungen von Unfällen im Luft- und Bahnverkehr in Portugal zuständigen Behörde. Portugiesische Medien betonten, der Vorfall unterstreiche die Risiken von Lithium-Ionen-Akkus in elektronischen Geräten an Bord.
Sonntag, 5. April 2026
E-Zigarette löst auf Flug in 3.000 Metern Höhe Brand aus
Eine E-Zigarette im Handgepäck hat auf einem Flug von London-Gatwick nach Porto beinahe einen Zwischenfall mit schwerwiegenden Folgen ausgelöst. Das Gerät sei kurz nach dem Start der Maschine der portugiesischen Fluggesellschaft TAP in Brand geraten, teilte die zuständige Behörde GPIAAF in Lissabon mit. Als Rauch aus dem Gepäckfach drang, kehrte das Flugzeug sofort um und landete 14 Minuten nach dem Abheben wieder sicher in Gatwick.
Zwischenfall in 3.000 Metern Höhe ging glimpflich aus. - Foto: © APA/AFP / HENRIQUE CASINHAS
Verletzt wurde niemand. Nach einer Sicherheitsüberprüfung setzte die Maschine mit 180 Sitzplätzen und sechs Crewmitgliedern den Flug nach Porto später fort, heißt es in dem Bericht von GPIAAF, der für Untersuchungen von Unfällen im Luft- und Bahnverkehr in Portugal zuständigen Behörde. Portugiesische Medien betonten, der Vorfall unterstreiche die Risiken von Lithium-Ionen-Akkus in elektronischen Geräten an Bord.
apa
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