Die Männer stiegen in ein Auto und fuhren in Richtung Süden. Eine Streife der Carabinieri konnte das Fahrzeug jedoch bei Sterzing stoppen. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten weder Diebesgut noch Einbruchswerkzeug. Dennoch seien die Hinweise ausreichend gewesen, um die Verdächtigen bei der Staatsanwaltschaft in Bozen wegen versuchten schweren Diebstahls in Tateinheit mit Hausfriedensbruch anzuzeigen.
Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie präventiver und repressiver Maßnahmen, mit denen die Carabinieri der Kompanie Sterzing gegen Eigentumsdelikte vorgehen. „Auch in diesem Fall war entscheidend, dass die Betroffenen sofort die Polizei verständigt und eine präzise Beschreibung der Täter sowie des Fluchtwagens geliefert haben“, sagte Kompaniekommandant, Hauptmann Francesco Lorenzi. Dies zeige, so Lorenzi weiter, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Bevölkerung und Sicherheitskräften sei, um Verdächtige rasch identifizieren zu können.

