Mittwoch, 3. September 2025
„Er gab ihr Rattengift, nicht um sie zu töten, sondern um das Kind abzutreiben“
Vor zwei Jahren tötete Alessandro Impagnatiello seine Lebensgefährtin Giulia Tramontano in Senago bei Mailand mit 37 Messerstichen. Sie war im siebten Monat schwanger. In 59 Seiten erklärten nun die Berufungsrichter, dass Impagnatiello den Mord an Giulia nicht geplant habe.
Alessandro Impagnatiello im Gerichtssaal. Das Mailänder Berufungsgericht bestätigte zwar das Strafmaß der lebenslangen Haft, entlastete Impagnatiello jedoch vom Vorwurf der vorsätzlichen Tötung. - Foto: © ANSA / Ansa / Z14
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