Wie berichtet, war der leblose Körper am 27. September im Wartebereich des Bahnhofes aufgefunden worden.
Nach ersten Ergebnissen sei von einem natürlichen Tod auszugehen, entweder aufgrund kardialer Ursachen oder infolge einer Intoxikation. Letzteres könne jedoch erst nach Abschluss der toxikologischen Untersuchungen bestätigt werden, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Hinweise auf traumatische Verletzungen oder andere makroskopisch erkennbare Erkrankungen ergaben sich hingegen nicht.
In Stockers Heimatortschaft Morter und in der Gemeinde Latsch hatte sich die Nachricht seines Todes schnell verbreitet.

