Corrarati warnt die Bozner deshalb „vor erheblichen Problemen auf den Straßen, vor allem auf der Brennerautobahn und auf der Eisackufertraße, insbesondere am 8. Dezember“.
Die Bozner müssten sich auf einen schwierigen Tag auf den Straßen einstellen, es sei ratsam, alternative Routen oder die Öffis zu nutzen.
„Arbeiten mit der Brennerautobahn, dem Land und dem Zivilschutz zusammen“
„Um die Stadt auf diesen Ansturm vorzubereiten, arbeitet die Stadtpolizei mit der Brennerautobahn AG, dem Land und dem Zivilschutz zusammen“, sagte Corrarati. Man wolle vermeiden, dass der große Andrang an Autos von der Autobahn bis in die Stadt gelange. Deshalb werde es an den Zufahrten zur Stadt und zum Zentrum zu Sperrungen und Umleitungen kommen.
„Wir wollen verhindern, dass Autos über Nebenstraßen und Schleichwege die Stadt verstopfen. Denn viele Autofahrer halten sich nicht mehr an Umleitungsschilder, sondern versuchen über Google Maps ihr Ziel dennoch zu erreichen“, betonte der Bürgermeister.
Doch nicht nur in Bozen wird der Ansturm groß sein – im ganze Land. Insgesamt sollen laut Prognosen rund 14 Millionen Italiener unterwegs sein – hier lesen Sie mehr dazu.

