Donnerstag, 1. Januar 2026

Feuerwehren bringen arbeitsreiche Silvesternacht hinter sich

Alle Hände voll zu tun hatten in der vergangenen Nacht die Freiwilligen Feuerwehren in Südtirol. Insgesamt wurden in der Silvesternacht 30 Einsätze gezählt.

Die Feuerwehren im Unterland wurden zu einem Dachstuhlbrand gerufen. - Video: stol

Der Jahreswechsel gestaltete sich für viele Feuerwehren im Land arbeitsreich: Große Brände waren zum Glück keine dabei, dafür aber viele kleinere Einsätze, landesweit mussten die Freiwilligen Feuerwehren zu 30 Einsätzen ausrücken.

Dachstuhlbrand in Neumarkt

Der größte Einsatz betrifft das Unterland, um 23.43 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Neumarkt zu einem Dachstuhlbrand in einem Wohngebäude gerufen. Auch die Freiwilligen Feuerwehren Tramin, Auer und Montan standen im Einsatz.

Hecke brennt

Die Feuerwehr hatte die Hecke rasch gelöscht. - Foto: © FFW Gais


Im Großeinsatz gestanden sind auch die Freiwilligen Feuerwehren im Pustertal, in Gais wurde ein Brand in einem Lager gemeldet. Die Freiwilligen Feuerwehren Gais, Kematen/Taufers, Bruneck, Uttenheim, St. Georgen und Mühlen wurden alarmiert. Nach wenigen Minuten war der Einsatz beendet, es brannte lediglich eine Hecke.
Weiters kam es landesweit zu mehreren Entstehungsbränden, Rauchentwicklungen sowie kleineren technischen Hilfeleistungen, durch den raschen Einsatz der Feuerwehrleute konnten die Brände schnell gelöscht und größere Schäden verhindert werden.
Von einigen Freiwilligen Feuerwehren wurden auch Brandschutz- und Bereitschaftsdienste geleistet.

Italienweit 770 Einsätze

In der Silvesternacht wurden italienweit 770 Einsätze der Feuerwehren gezählt, Spitzenreiter sind die Emilia Romagna (114) und die Lombardei (113). Gegenüber der Silvesternacht 2024 sind die Einsätze leicht zurückgegangen, damals wurden die Feuerwehren zu 882 Einsätzen gerufen.

zor

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