Bereits am Montagabend wurde nach ihr gesucht, nachdem sie sich von einer Wandergruppe getrennt hatte und in der Folge nicht mehr zurückgekehrt war. Am Dienstagmorgen, nach einer eiskalten Nacht mit Temperaturen von bis zu minus elf Grad, konnte sie unversehrt geborgen werden (hier lesen Sie mehr dazu).
Am Freitagvormittag die traurige Gewissheit
Nur wenige Stunden später war sie erneut verschwunden: Seit Mittwochabend fehlte wieder jede Spur von Sabine Rockel, und erneut suchte ein Großaufgebot an Einsatzkräften nach der bundesdeutschen Touristin.
Am Freitagvormittag dann die traurige Gewissheit: Sabine Rockel konnte nur mehr tot aufgefunden werden – hinter dem Postamt von St. Christina. Ein Mitarbeiter hat die leblose Person gefunden.
Unmittelbar nachdem bekannt wurde, dass die 64-Jährige tot aufgefunden worden war, rückten drei Streifenwagen der Carabinieri, der Notarzthubschrauber Aiut Alpin sowie weitere Einsatzkräfte zum Fundort aus.
Laut Informationen der Nachrichtenagentur Ansa soll die Frau alleine auf einer abgelegenen Straße oberhalb des Dorfes gelaufen, vom Weg abgekommen und in der Folge in die Tiefe gestürzt sein und dabei tödliche Verletzungen erlitten haben.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.

