In St. Ulrich mussten sie allerdings eine bittere Entdeckung machen: Die angebliche Unterkunft existierte nicht als Ferienwohnung – es handelte sich um ein normales Wohnhaus, das nicht zur touristischen Vermietung stand, heißt es in einer Aussendung der Carabinieri.
Als die beiden Urlauber daraufhin versuchten, mit den vermeintlichen Vermietern Kontakt aufzunehmen, fehlte von ihnen jede Spur; die Telefonnummern waren nicht mehr erreichbar.
Die Carabinieri von St. Ulrich nahmen sofort Ermittlungen auf und konnten den Empfänger des Geldes ausfindig machen: einen 29-Jährigen aus der Provinz Neapel, der bereits polizeibekannt ist. Er wurde wegen Betrugs angezeigt. Weitere Überprüfungen laufen, um festzustellen, ob es noch weitere Opfer gibt.
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