Montag, 23. Februar 2026

Große Trauer um Armin Schwitzer (50)

Große Trauer herrscht im Sarntal und weit darüber hinaus um Armin Schwitzer. Der 50-Jährige war am gestrigen Sonntag bei einem Lawinenunglück bei Meran 2000 ums Leben gekommen.

Große Trauer herrscht im Sarntal um Armin Schwitzer.

Wie STOL berichtet hat, ging gestern kurz nach Mittag ein Schneebrett in der Gegend Kesselberg bei Meran 2000 nieder. Der Unfall ereignete sich knapp oberhalb des Missensteiner Jochs. Armin Schwitzer soll sich gerade im Aufstieg befunden haben, als ihn die Lawine mitriss.

Der Notarzt konnte nur mehr den Tod feststellen

Erst nach stundenlanger Suche konnte der Skitourengeher gegen 16 Uhr unter rund einem halben Meter Schnee im Lawinenkegel auf Sarner Seite gefunden werden.

Hier passierte das Unglück. - Foto: © privat



Der herbeigeeilte Notarzt konnte nur mehr den Tod des Alpinisten feststellen. Armin Schwitzer war rund 300 Meter von der Lawine über steiniges Gelände mitgerissen und verschüttet worden.

Schwitzer hinterlässt seine Frau, zwei Töchter, einen Sohn, seine Eltern und seine Geschwister

Armin Schwitzer wohnte mit seiner Familie in Essenberg hinter Astfeld. Er hinterlässt seine Frau Petra, zwei Töchter und einen Sohn , sowie seine Eltern Karl und Erna und seine Geschwister Stefan, Werner und Verena.


Auf trauer.bz können Sie eine digitale Kerze für den Verstorbenen anzünden.

stol/br

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