Auch Inka Gnittke von der Leitung der deutschen Delegation in Samarkand sah im Vorfeld der Konferenz die EU als Konsument und Zielort des Handels in der Verantwortung. Gelten sollen die Regeln zum Schutz der Wasserfrösche verzögert ab Mitte 2027. Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) regelt den globalen Handel mit gefährdeten Arten. Ziel ist, ihr Überleben sicherzustellen. Bisher ist dadurch der Handel mit mehr als 40.000 Tier- und Pflanzenarten beschränkt oder verboten worden. Seit Montag ringen die Vertragsstaaten in der usbekischen Großstadt Samarkand in Zentralasien um Regeln.
Dienstag, 2. Dezember 2025
Handel von Froschschenkeln als Gefahr: Wasserfrösche unter Schutz gestellt
Für den Handel mit bestimmten Wasserfröschen gelten künftig strenge Regeln. Sie werden vor allem für den Verkauf von Froschschenkeln gefangen, die einigen Menschen als Delikatesse gelten. Die zuständige Kommission der Weltartenkonferenz (CITES) hat beschlossen, vier Arten in Schutzlisten aufzunehmen. Der Beschluss muss zum Ende der Konferenz noch im Plenum bestätigt werden.
Schlechte Nachrichten für Froschschenkel-Liebhaber: Die Tiere wurden von der Weltartenkonferenz unter Schutz gestellt. - Foto: © APA/dpa / Soeren Stache
Auch Inka Gnittke von der Leitung der deutschen Delegation in Samarkand sah im Vorfeld der Konferenz die EU als Konsument und Zielort des Handels in der Verantwortung. Gelten sollen die Regeln zum Schutz der Wasserfrösche verzögert ab Mitte 2027. Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) regelt den globalen Handel mit gefährdeten Arten. Ziel ist, ihr Überleben sicherzustellen. Bisher ist dadurch der Handel mit mehr als 40.000 Tier- und Pflanzenarten beschränkt oder verboten worden. Seit Montag ringen die Vertragsstaaten in der usbekischen Großstadt Samarkand in Zentralasien um Regeln.
apa
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