Freitag, 3. April 2026
Heftige Schneefälle: 13 Menschen in Hotel in Abruzzen eingeschlossen
Das Sturmtief „Erminio“ bringt seit Tagen außergewöhnliche Schneemengen in den Mittel- und Süditalienischen Regionen und heftige Regenfälle in tieferen Lagen. Betroffen sind besonders Abruzzen, Molise, Umbrien und Teile Apuliens. Lawinen und Überschwemmungen sorgen für erhebliche Schäden. 13 Personen saßen etwa 24 Stunden lang in einem Hotel im Skiort Passolanciano fest, nachdem Straßen durch umgestürzte Bäume und Schneemassen blockiert worden waren.
Abruzzen habe den stärksten Schneefall erlebt, der jemals im Frühling entlang des Apennin-Hauptkamms verzeichnet wurde. - Foto: © ANSA / US COLDIRETTI ABRUZZO
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