Samstag, 24. Januar 2026

Heute kompakt: Die 5 wichtigsten Nachrichten in 2 Minuten

Der STOL-Tagesrückblick fasst für Sie die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knackig zusammen.

Giovanni Franzoni kürte sich zum König auf der Streif. - Foto: © ANSA / ANNA SZILAGYI

1. Große Trauer um Walter Pfeifer (29)

Im Eisacktal herrscht große Trauer nach dem tragischen Unglück am gestrigen Freitag bei Falzeben: Vor den Augen seines Kletterkameraden ist der 29-jährige Walter Pfeifer aus Schrambach tödlich abgestürzt. Hier geht es zum Artikel.

Vor den Augen seines Kletterkameraden ist der 29-jährige Walter Pfeifer tödlich abgestürzt.

2. Jakob Windschnur: „Wir Südtiroler lachen gern über uns selbst“

Vom viralen Reel ins Rampenlicht: Jakob Windschnur (28) hat mit seiner ersten Livetour „A kloaner Schlawiner“ bewiesen, dass er nicht nur im Internet, sondern auch auf der Bühne für Lacher sorgen kann. Im Interview erzählt er, warum er angefangen hat, Sketche für Social Media zu filmen, wie seine Figuren entstehen und warum er seinen Arbeitstag als Comedian pünktlich um 8 Uhr im Büro beginnt. Das ganze Interview lesen Sie hier.

Jakob Windschnur hat sein erstes Bühnenprogramm in neun Locations in Südtirol aufgeführt. - Foto: © Hannes Niederkofler

3. Franzoni verblüfft sich selbst: „Meine Koffer waren schon gepackt“

Giovanni Franzoni hat am Samstag in Kitzbühel Ski-Geschichte geschrieben. Der neue Streif-König sowie Teamkollege Florian Schieder standen SportNews Rede und Antwort.

Giovanni Franzoni lässt sich von seiner Mannschaft feiern. - Foto: © ANSA / ANNA SZILAGYI

4. Der Winter meldet sich zurück: Am Wochenende Schneefall bis in tiefe Lagen

Ein winterliches Erwachen gab es am heutigen Samstag in einigen Landesteilen – sogar das Überetsch wurde mit einer leichten Schneedecke bedeckt. Auch am morgigen Sonntag fällt Schnee bis ins Tal.

Auch in St. Felix auf dem Deutschnonsberg hat sich der Winter zurückgemeldet.



5. Wer zahlt, wenn in Südtirol am Berg etwas passiert

Mit Flip-Flops im Klettersteig – und der Hubschrauber hebt ab. 8,9 Millionen Euro kostet die Flugrettung Südtirol jährlich – während der Großteil der rund 1.800 Bergrettungseinsätze von Ehrenamtlichen völlig unentgeltlich geleistet wird. Auf dem schmalen Grat zwischen Leichtsinn, Extremsport und echter Notlage stellt sich die heikle Frage: Wer soll für Rettungseinsätze am Berg zahlen – und ab wann?

Mit oder ohne Helikopter: Südtirols Berg – und Flugretter haben mit rund 1.800 Einsätzen pro Jahr alle Hände voll zu tun. - Foto: © HELI - Flugrettung Südtirol

stol

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