Mittwoch, 18. März 2026

Heute kompakt: Die fünf wichtigsten Nachrichten des Tages

Der STOL-Tagesrückblick fasst für Sie die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knackig zusammen.

Pflege durch Angehörige selbstverständlich? Nein, sagen viele – vor allem die Betroffenen.

1. Südtirols Wirtschaft mit Aufschwung – Doch Risiken stehen vor der Tür

Foto: © Bild mit KI generiert


Die Stimmung in Südtirols Wirtschaft hat sich spürbar aufgehellt: Laut aktuellem Wirtschaftsbarometer bewerten über 90 Prozent der Betriebe ihre Ertragslage für 2025 als zufriedenstellend. Doch der Krieg im Iran und steigende Energiepreise trüben den Ausblick. Während für 2025 noch ein BIP-Wachstum von 1,1 Prozent erwartet wird, hängt die Entwicklung 2026 mit prognostizierten 0,5 bis 0,9 Prozent stark vom weiteren Verlauf des Nahost-Konflikts ab.

2. Airbnb und Co.: Wenn die Ferienwohnung zum Berufsverbot führt

Foto: © Shutterstock / shutterstock


Die Zeit der entspannten Kurzzeitvermietung ist spätestens seit dem letzten Haushaltsgesetz endgültig vorbei. Das Regelwerk ist dicht, doch in der Praxis alles andere als klar: Die Verwirrung bei Südtiroler Immobilienbesitzern über die neuen Grenzwerte ist beträchtlich.

3. Mussolini bleibt Ehrenbürger – und wo bleibt der Aufschrei?

Foto: © ÖA / jaidermartina


„Während in Deutschland jede Form der Verharmlosung und Verherrlichung des Nationalsozialismus strafbar ist, scheint man in Italien noch immer zu zögern, eindeutige Zeichen zu setzen.“ Ein Kommentar von STOL-Ressortleiter Arnold Sorg.

4. Kennzeichen für E-Scooter in Italien bald Pflicht: Was Sie dazu wissen müssen

Foto: © Shutterstock / shutterstock


Ab dem 16. Mai dürfen E-Scooter in Italien nur mit Kennzeichen fahren. Die Regelung war zwar bereits seit dem 14. Dezember 2024 bekannt, also seit der Reform der Straßenverkehrsordnung, die neue Vorschriften eingeführt hatte: ein Identifikationskennzeichen, eine Haftpflichtversicherung, Helmpflicht für alle sowie die Nutzung nur auf städtischen Straßen.

5. Angehörige zu Hause pflegen – reicht die Unterstützung aus?



Sie halten das Pflegesystem am Laufen, doch ihre Arbeit bleibt oft unbeachtet. Mit dem demografischen Wandel wächst der Druck – und die Forderung nach rechtlicher Anerkennung der Pflegearbeit von Angehörigen wird immer dringlicher.

stol

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