Montag, 23. März 2026

Heute kompakt: Die fünf wichtigsten Nachrichten des Tages

Der STOL-Tagesrückblick fasst für Sie die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knackig zusammen.

Genau ab dieser Stelle soll bereits ab 1. September eine außerstädtische verkehrsberuhigte Zone eingerichtet werden. - Foto: © DLife/Andrea Giacomelli

1. „Nein“ zur Justiz-Reform – Meloni gesteht Niederlage ein

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat sich mit ihren Plänen für einen grundlegenden Umbau der Justiz eine schwere Niederlage eingehandelt. In einer Volksabstimmung lehnten die Italiener das Vorhaben von Melonis Koalition mit klarer Mehrheit ab. Kurz vor Ende der Auszählung lag das Nein-Lager nach amtlichen Angaben des Innenministeriums mit 53,8 Prozent uneinholbar vorn. Mit Ja – also für eine Reform – stimmten demnach lediglich 46,2 Prozent.

Meloni gestand ihre Niederlage noch am Nachmittag ein. In einem kurzen Video sagte sie: „Die Italiener haben entschieden. Und wir werden diese Entscheidung respektieren.“ - Foto: © ANSA / US PALAZZO CHIGI


2. Grödner Joch ab Herbst „verkehrsberuhigt“

Das Votum fiel am Donnerstagabend im Gemeinderat einstimmig aus: Am Grödner Joch soll für fünf Monate im Jahr eine „außerstädtische verkehrsberuhigte Zone“ eingerichtet werden. Das bedeutet de facto, dass dem Motorverkehr die Durchfahrt untersagt wird – bei genau geregelten Ausnahmen. Die Umsetzung der Maßnahme ist für den 1. September geplant.

Genau ab dieser Stelle soll bereits ab 1. September eine außerstädtische verkehrsberuhigte Zone eingerichtet werden. - Foto: © DLife/Andrea Giacomelli


3. Nach Lawinendrama in Ridnaun: 44-Jähriger in sehr kritischem Zustand

Nach dem tragischen Lawinenunglück in Ridnaun am Samstag bleibt der Zustand des 44-jährigen Österreichers, der aktuell im Bozner Spital behandelt wird, kritisch.


Insgesamt sechs Personen wurden von der Lawine verschüttet, drei Personen kamen dabei ums Leben. - Foto: © Soccorso Alpino CNSAS Vipiteno / Bergrettung Sterzing


4. Lawinenunglück in Ridnaun: „Wir sind tief erschüttert über Lauras Tod“

Die Lawinentragödie in Ridnaun hat, wie berichtet, drei Menschen das Leben gekostet. Unter den Opfern ist auch die 26-jährige Italienerin Laura Santino, die vor den Augen ihres Mannes von den Schneemassen erfasst wurde. Die Trauer um die junge Psychologin aus der Provinz Brescia ist groß.


Fast zehn Jahre lang spielte Laura Santino gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester Volleyball bei der Polisportiva Vobarno. - Foto: © Facebook/Pallavolo Femminile Villanuova


5. Flirt-Wirbel: Sinners Gegner sorgt für Schlagzeilen

Jannik Sinner kämpft am Montag um das Achtelfinale beim Masters-Turnier in Miami. Dabei trifft er auf einen Gegner, der in den letzten Tagen auf kuriose Art in die Schlagzeilen geraten ist.


Sinner-Gegner Corentin Moutet lieferte sich mit Tennisspielerin Danielle Collins einen verbalen Schlagabtausch.

stol

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