Auf einem Lawinenkegel endete glücklicherweise sein Sturz, ansonsten wäre er wohl weitere 100 Meter abgestürzt. Seine Begleiter stiegen zum Verunfallten ab, setzten einen Notruf ab und betreuten ihn bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.
Mittels Seilwinde geborgen
Die Bergrettungsdienste aus Sterzing machten sich auf den Weg nach Pfitsch, gleichzeitig wurde der Notarzthubschrauber Pelikan 2 angefordert. Dieser nahm in Sterzing einen Bergretter an Bord und flog bis zur Unfallstelle. Mit der Seilwinde wurde der Patient an Bord des Hubschraubers geholt und zum Landeplatz nach Sterzing geflogen.Von dort brachte ihn die Bergrettung ins Krankenhaus, wo ein Gesichtstrauma sowie eine Knieverletzung festgestellt wurden.

