Dienstag, 25. Februar 2025

Urteil: Jagdaufseher darf Nottötung eines Wildtieres vornehmen

Der Fall schlug in Jagd-Kreisen hohe Wellen: Ein Jagdaufseher erlöste vor über 3 Jahren einen schwer verletzten Fuchs, der zuvor von einem Pkw angefahren worden war, mit einer Nottötung von seinen Leiden – und landete in der Folge vor Gericht. Nun sprach das Gericht den Jagdaufseher vom Vorwurf des Tötens eines Tieres aus Grausamkeit und ohne Notwendigkeit frei.

Genugtuung über den Freispruch für den Jagdaufseher (im Bild von links): die Rechtsanwälte Miki Eritale und Federico Fava, Guido Marangoni, Benedikt Terzer (beide Jagdverband), Landesrat Luis Walcher, Landesjägermeister Günther Rabensteiner und Dr. Franz Hintner.

Von:
Stephan Pfeifhofer








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