Donnerstag, 17. April 2025
„Junge Aktion“: Deshalb geriet die Gruppe ins Visier der Staatspolizei
Vor der „Radikalisierung der Jugend in unserem Land“ hatte Quästor Paolo Sartori erst vergangene Woche beim Gründungsjubiläum der Polizei gewarnt. Fast zeitgleich tauchte in mehreren sozialen Medien die Gruppe „Junge Aktion“ auf – wie gestern bekannt wurde, geriet sie ins Visier der Abteilung für allgemeine Ermittlungen und Sondereinsätze (Digos) der Bozner Quästur.
Ein Video, das Folgen für seine Macher haben könnte: Die „Junge Aktion“ geriet ins Visier der Polizei – um die Gründe dafür zu verstehen, muss man auf bestimmte Details in ihren Beiträgen in den sozialen Medien achten. - Foto: © Instagram/screenshot
mic

