„Diese Erfahrungen sind wertvoll, weil sie den Jugendlichen einen direkten Kontakt mit wissenschaftlichem Denken und mit Teamarbeit bieten – sie setzen Neugier, Methode und Kreativität in Bewegung. Es sind Kompetenzen, die in der Schule, vor allem aber im Leben gebraucht werden, und sie zeigen, wie sehr Initiativen wie diese die Orientierung und die späteren Entscheidungen beeinflussen können“, betont Bildungslandesrat Marco Galateo.
Die Zusammenarbeit mit der Universität Trient ist ein zentraler Teil des Projekts. Lehrende und Forschende begleiten gemeinsam mit den schulischen Tutorinnen und Tutoren die Arbeitsgruppen. Sie bringen wissenschaftliche Kompetenz ein und geben Einblick in die Forschung. Der italienische Hauptschulamtsleiter Vincenzo Gullotta unterstreicht: „Hier ist Mathematik nicht nur ein Fach, sondern eine Sprache, um die Welt zu verstehen. Die vielen teilnehmenden Mädchen sind ein sehr positives Zeichen“. Fabio Furciniti, Inspektor für die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer an den Oberschulen, bekräftigt: „Die Stärke des Projekts liegt im Ansatz: Es geht nicht um Übungen, sondern um echte Probleme und gemeinsame Lösungen“.
Das Projekt begleitet die Jugendlichen von der Entdeckung bis zur Vertiefung mathematischer und naturwissenschaftlicher Fächer.

