Waldbrand verhindert
Da sich der Stadel in unmittelbarer Nähe zu einem Waldgebiet befand, galt die größte Sorge der Einsatzkräfte einem Übergreifen der Flammen auf die Vegetation.Durch einen gezielten Löschangriff gelang es den Wehrmännern, den angrenzenden Wald zu schützen und eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
Gefährliche Explosionen
Die Löscharbeiten gestalteten sich als äußerst gefährlich: Im Inneren des Stadels lagerten mehrere Gasflaschen, die aufgrund der enormen Hitze während des Einsatzes explodierten. Die Einsatzkräfte mussten daher eine sichere Löschwasserversorgung im unwegsamen Gelände aufbauten.Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Nach den Hauptlöscharbeiten begannen die umfangreichen Nachlöscharbeiten, um Glutnester zu beseitigen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Aufgrund der exponierten Lage und der Dunkelheit stellte der Einsatz die Wehren vor besondere Herausforderungen.
Im Einsatz standen neben der FF St. Peter/Lajen auch die Feuerwehren von Lajen, Albions, Runggaditsch und St. Ulrich. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

