22 Millionen Euro fließen als Investitionsbeiträge an Gemeinden und Sportorganisationen. Damit werden Sportanlagen von Landes- oder Bezirksinteresse verwirklicht oder saniert. Die Investitionen kommen dabei sowohl den Städten (beispielsweise Sanierung der Eishalle in Bozen, die Erweiterung der Sportzone Milland in Brixen oder jene des Schwimmbads in Bozen) als auch der Peripherie (wie z.B. Sanierung der Eishalle in Latsch oder die Erweiterung der Tennishalle in Sexten) zugute.
„Moderne und funktionelle Strukturen“
„Wir wollen moderne und funktionelle Strukturen für die Ausübung unterschiedlichster Sportdisziplinen zur Verfügung stellen. Denn Sport sollten möglichst vielen Menschen, möglichst wohnortnahe ermöglicht werden“, ist Landesrat Brunner überzeugt.Die Südtiroler Sportorganisationen werden mit 6,5 Millionen Euro in ihrer laufenden Tätigkeit unterstützt. Gefördert wird damit unter anderem die Organisation von Veranstaltungen wie Welt- und Europacups in unterschiedlichsten Disziplinen und nationale oder internationale Wettkämpfe. Auch Aus- und Fortbildungen, wie Schulungen von Trainerinnen und Trainern oder Kurse für die Verwaltung der Sportvereine, werden vom Land finanziell bezuschusst.
„Beim Amt für Sport suchen jährlich rund 450 Südtiroler Sportvereine mit insgesamt 97.000 aktiven Mitgliedern an, die landesweit aktiv sind und wesentlich dazu beitragen, die Vielfalt im Sport tagtäglich mit Leben zu füllen. Dies wollen wir auch mit Beiträgen aus dem Landeshaushalt unterstützen“, sagt Sportlandesrat Brunner.

