Wie jedes Jahr verfolgten zahlreiche Schaulustige das traditionelle Neujahrsspektakel vom Wasser in Ruderbooten oder vom Ufer aus. Das Schwimmen im Tiber ist normalerweise verboten und gilt als gesundheitlich riskant, da der Fluss etwa durch Industrieabwässer verschmutzt ist. Von der Stadt gibt es jedoch ehrgeizige Pläne, ihn wieder badetauglich zu machen.
Donnerstag, 1. Januar 2026
Männer springen in den Tiber
Besonders wagemutige Männer haben sich auch an diesem Neujahrstag wieder in das kalte Wasser des Tibers in Rom gestürzt. Die Tradition des Neujahrsspringens in das kalte Nass des Flusses gibt es in der italienischen Hauptstadt seit 1946. Unter den Mutigen war auch wieder der Italiener Marco Fois, der von den Römern als „Mister OK“ bezeichnet wird.
Marco Fois alias "Mister OK" beim Tiber-Sprung. - Foto: © APA/AFP / FILIPPO MONTEFORTE
Wie jedes Jahr verfolgten zahlreiche Schaulustige das traditionelle Neujahrsspektakel vom Wasser in Ruderbooten oder vom Ufer aus. Das Schwimmen im Tiber ist normalerweise verboten und gilt als gesundheitlich riskant, da der Fluss etwa durch Industrieabwässer verschmutzt ist. Von der Stadt gibt es jedoch ehrgeizige Pläne, ihn wieder badetauglich zu machen.
apa
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