Über viele Jahre hinweg war er dem Dachverband für Soziales und Gesundheit ein verlässlicher Wegbegleiter und engagierter Mitgestalter.
Als Brückenbauer zwischen den Sprachgruppen setzte sich Martin für die Rechte von Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen ein. Sein Einsatz galt der gleichberechtigten Teilhabe, einer gelebten Inklusion und dem Recht auf ein selbstbestimmtes Leben für alle Menschen.
„Er hinterlässt eine große Lücke“
Im Ausschuss prägte er über viele Jahre die Entwicklung des Dachverbandes maßgeblich mit und übernahm von 2014 bis 2020 mit großer Verantwortung und Weitsicht das Amt des Präsidenten.„Sein Einsatz wird uns Auftrag sein, uns für diese Ziele weiterhin einzusetzen“
Der Dachverband trauert um einen Menschen, dessen Wirken bleibende Spuren hinterlässt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Ausschuss-Mitglieder sprechen der Familie von Martin Telserihr tief empfundenes Beileid aus. Martin wird uns fehlen – doch seine Haltung, seine Ideen und sein Engagement bleiben Teil unseres gemeinsamen Weges.“
„Ich habe Martin als engagierten Kämpfer für ein selbstbestimmtes Leben für chronisch Kranke und Menschen mit Behinderung kennengelernt. Sein Einsatz wird uns Auftrag sein, uns für diese Ziele weiterhin einzusetzen. Er hinterlässt eine große Lücke“, so Dachverband-Präsident Wolfgang Obwexer.

