Die Investition umfasst Geräte für Diagnostik, Therapie und Notfallversorgung wie zum Beispiel Ultraschallgeräte, kardiovaskuläre Überwachungsgeräte, augenheilkundliche Instrumente, Neonatologie-Ausstattung, Endoskopieausrüstung für den urogenitalen Bereich sowie Notfallwagen. Für die Standorte Meran und Naturns sind rund 801.630 Euro, für Mals rund 281.650 Euro und für Bruneck und Innichen gemeinsam rund 1,55 Millionen Euro vorgesehen. Insgesamt belaufen sich die Investitionen auf rund 2,6 Millionen Euro. Teilweise wird die Medizintechnik aus den Gewinnrücklagen des Südtiroler Sanitätsbetriebes und auch aus Landesmitteln für das Gemeinschaftshaus Mals finanziert. Zuvor wurde die Ausstattung vom Landeskomitee für die Planung im Gesundheitswesen und der PNRR-Task-Force positiv begutachtet.
Die Gemeinschaftshäuser sind Teil der Mission 6 „Gesundheit“ des Wiederaufbauplans PNRR und sollen innerhalb des Jahres 2026 umgesetzt werden. Sie bieten unter anderem Ambulatorien, diagnostische Dienste und Räume für Prävention und Beratung.

