Die Junge Generation ist überzeugt: „Eine lebendige Stadt braucht auch ein lebendiges Nachtleben. Wenn es vor Ort keine Angebote gibt, fahren junge Menschen eben in andere Städte – oder hängen irgendwo in Garagen oder Kellern herum. Beides kann nicht das Ziel sein.
Die Eröffnung von La Perla wird daher als positives Signal für Meran gesehen – und hoffentlich nur als Anfang für mehr Bewegung im Nachtleben der Stadt.“
Die Aufgabe der Politik sei es dabei klare und vernünftige Rahmenbedingungen zu schaffen. Gerade in Südtirol zeige sich hier ein Kuriosum: „Während sogenannte 'Night Clubs' bis 5 Uhr geöffnet haben dürfen, müssen Diskotheken zum Tanzen (locali da ballo) bereits um 3:30 Uhr schließen. Dass zum Beispiel Strip-Lokale in Südtirol länger offen haben dürfen als Orte, an denen junge Menschen einfach tanzen und feiern wollen, ist schwer nachvollziehbar“, betont die JG abschließend.

