Meloni hatte das vergangene Wochenende mit ihrer Tochter in New York verbracht, die sie auch schon mehrfach zu offiziellen Auslandsreisen mitgenommen hatte. Nach eigenen Angaben flog sie dieses Mal jedoch privat mit Linie. Den Ausflug bezeichnete sie als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk an Ginevra, die in diesem Monat neun Jahre alt wird. Vom Vater, einem TV-Journalisten, lebt Meloni seit 2023 getrennt.
Meloni fehlte am Sarg von Modemacher Armani
Die Opposition forderte von der Regierungschefin eine Erklärung, weil sie am Wochenende bei verschiedenen Terminen in Italien nicht zu sehen war. Unter anderem wurde bemängelt, dass Meloni Italiens bekanntestem Modemacher Giorgio Armani, der am Donnerstag mit 91 Jahren verstorben war, nicht die letzte Ehre erwies.Die Regierungschefin schrieb dazu in den sozialen Netzwerken: „Ich habe mich dazu entschieden, zwei Tage lang die Rolle wahrzunehmen, die ich für meine schönste und natürlichste halte: die der Mutter.“ Dabei ließ sie zunächst offen, wo sie sich mit ihrer Tochter aufhielt. Meloni schrieb nur, dass sie „im Ausland“ gewesen sei. Dazu veröffentlichte sie ein Foto, das sie mit Sonnenbrille und ihre Tochter mit verpixelter Augenpartie zeigt.

