Am Mittwoch befand sich der Sturm rund 90 Kilometer süd-südwestlich von Puerto Ángel über dem Pazifik. Der mexikanische Wetterdienst warnte, dass er weiter an Stärke gewinnen könnte. Nach Angaben des US-Hurrikanzentrums könnte der Sturm lebensbedrohliche Sturzfluten auslösen und zerstörerische Winde mit sich bringen.
„Erick“ ist nach „Barbara“ der zweite Hurrikan der diesjährigen Saison im Pazifik, aber der erste, der auf die Küste zuzieht. Die Hurrikansaison beginnt im Pazifik am 15. Mai und im Atlantik am 1. Juni. Sie dauert in beiden Regionen offiziell bis zum 30. November.
Im Oktober 2023 hatte „Otis“, ein Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5, in Acapulco mindestens 52 Menschen getötet und erhebliche Schäden angerichtet. Die zunehmende Erderwärmung erhöht laut Experten die Wahrscheinlichkeit starker Stürme.

