„Das nun vierte Urteil basiert auf falschem Denken und sät doppeltes Unrecht. Die Beamten des Rechnungshofes verwechselten offensichtlich den Begriff ,Imagepflege' mit ,Imageschaden', woraus zu folgern wäre, dass ordentliche, beherzte Politik Schaden stiftet“, betont der Sterzinger Unternehmer.
„Was unsere beiden Landeshauptleute Magnago und Durnwalder im letzten halben Jahrhundert für unser Land dargestellt und geleistet haben, ist wohl beispielgebend für ganz Europa und seine sensible regionale Politik“, so Seeber.
„Dass nun unser Altlandeshauptmann Luis Durnwalder verurteilt wurde, weil er eine ,Imageschädigung' begangen haben soll, ruft Unverständnis hervor und ist meines Erachtens weder mit der Vernunft noch mit dem Recht erklärbar.“

