Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Brescia sollen die Beschuldigten – italienischer, chinesischer, albanischer und nigerianischer Herkunft – innerhalb von sechs Monaten rund 30 Millionen Euro erbeutet haben. Ihnen wird vorgeworfen, Scheinrechnungen ausgestellt sowie Geldwäsche betrieben zu haben.
Ermittlungen laufen seit März
Die Ermittlungen laufen seit dem vergangenen März. Bei den Festgenommenen wurden 500.000 Euro in bar beschlagnahmt, wie die Polizei mitteilte.Den Ermittlungen zufolge hatte alles mit einer Anzeige begonnen. Im Rahmen eines Auftrags, der an ein Privatunternehmen für Restaurierungsarbeiten in Florenz vergeben worden war, soll die Stiftung laut Angaben der Ermittler zur Überweisungen in Höhe von 1,78 Millionen Euro auf ein fiktives Bankkonto verleitet worden sein.

