Im Jahr 1970 folgte er der Berufung in die missionarische Arbeit und wurde als Fidei-donum-Priester nach Brasilien entsandt, also als Diözesanpriester, der mit Zustimmung seiner Heimatdiözese für die Seelsorge in einer anderen Weltregion tätig war.
Dort wirkte Höller über fünf Jahrzehnte hinweg in verschiedenen Pfarreien, unter anderem in Pitanga, Nova Tebas, Goioerê, Curitiba und schließlich in Teresina, wo er bis zuletzt lebte und wirkte. Anton Höller wurde im Friedhof „Jardim da Ressurreição“ in Teresina beigesetzt.
Der Sterbegottesdienst in Südtirol wird am Samstag, 23. August, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche von Vilpian gefeiert. Die Eucharistiefeier wird von Bischof Ivo Muser geleitet.

