„Das hätte zur Folge gehabt, dass die Gemeinde ihre Anteile von 42,12 Prozent nur der Gesellschaft zur Verteilung unter den verbleibenden Gesellschaftern entsprechend deren Beteiligungsquote überlässt.“
Man wolle aber eine weitere Option haben: „Wir möchten auch die Möglichkeit schaffen, die Anteile im Rahmen einer Privatverhandlung veräußern zu können.“ In etwa zwei Wochen wird der Rat wieder zusammentreten.

