Verdacht: Um 71.000 Euro betrogen
So hätten sie den 86-Jährigen dazu gebracht, Überweisungen, Abhebungen, Vollmachten und Testamentsänderungen zu ihren Gunsten vorzunehmen – in Höhe von insgesamt rund 71.000 Euro.Im Zuge der Ermittlungen rückte laut Aussendung auch der Anwalt der verdächtigten Familie in den Fokus, der bei der Erstellung rechtlicher Dokumente mitgewirkt haben soll. Der Jurist wurde der Staatsanwaltschaft Bozen zur weiteren Prüfung gemeldet.
Das Vermögen des 86-Jährigen, das die drei Verdächtigen unterschlagen haben sollen, wurde zwischenzeitlich beschlagnahmt. Die drei Verdächtigen wurden wegen Ausnutzen einer Person, die wegen geistiger Schwäche oder Unfähigkeit nicht in der Lage ist, ihren Willen frei zu bestimmen, angezeigt.

