Weitere Schritte seien bereits beschlossen: „In Kürze werden weitere 30 Busse mit Schutzvorrichtungen ausgerüstet“, erklärt die Präsidentin. Der Vorfall vom Samstag, bei dem der Fahrer angegriffen wurde und die Polizei gerufen werden musste, habe das Thema Sicherheit erneut in den Fokus gerückt – ein Punkt, den auch die Gewerkschaften mehrfach angesprochen hätten ( STOL hat berichtet).
Gleichzeitig weist Kofler darauf hin, dass es sich nicht um ein reines Sasa-Problem handle. „Wir sind mit einer zunehmenden Gewalt in der Gesellschaft konfrontiert“, sagt sie. Es brauche daher breitere Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten, vor allem in den Abendstunden und in sensiblen Bereichen mit viel Publikumsverkehr.

